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Saisonbeginn 2014/2015 gegen den FC Ingolstadt

Donnerstag, 21. August 2014 von heikoheftich

Quelle: usp.stpaulifans.de


Kategorie: Cops, FC St. Pauli, Musik, Photographie, Video | Noch kein Kommentar »

22. – 24. August 2014 – Geburtstag: 5 Jahre Gängeviertel

Mittwoch, 20. August 2014 von heikoheftich

Quelle: https://de-de.facebook.com/gaengeviertel

Vor fast fünf Jahren,

am 22. August 2009, sind wir in das Gängeviertel gekommen, um es vor Verfall und Abriss zu retten und um in der Hamburger Innenstadt einen Raum zu schaffen, in dem Neues entstehen kann. Zehntausende Gäste aus aller Welt haben seitdem Ausstellungen, Konzerte, Partys und Lesungen besucht oder über Stadtentwicklung diskutiert. Derzeit verhandeln wir mit der Stadt Hamburg über die Zukunft des Viertels.

Das Gängeviertel soll ein Freiraum sein für alle!
Jede und jeder ist bei uns willkommen. Wir sind viele und werden täglich mehr.

Wir sind die Stadt, denn:
Die Stadt sind wir alle.

Euer altes und
neues Gängeviertel

Als das Gängeviertel in Gang kam, ndr.de 19.08.2014

Ein Rundgang durch das Gängeviertel, ndr.de

Die Hamburger Gängeviertel auf Wikipedia, de.wikipedia.org

Aktuelles Programm, das-gaengeviertel.info


Kategorie: Art, Cops, Link, Musik, Photographie, Politisches, Streetart | Noch kein Kommentar »

“Guten Morgen, Limbach-Oberfrohna!”

Montag, 18. August 2014 von heikoheftich

“Zuhause bleiben statt reisen

Die Zahl der Möglichkeiten, mit abweichendem Verhalten noch irgendwen zu verblüffen, geht heute gegen null; denn eine weitgehend tolerante, abgeklärte Gesellschaft kennt ihre Meinungen und Handlungsoptionen. Man schmunzelt vielleicht über Unübliches, ist bestürzt oder empört. Aber es überrascht, überrascht zu sein.

An einem Winterabend vor zwei Jahren hörte ich zum ersten Mal von einem nicht weiter auffälligen Gleichaltrigen, dass er nicht gern reisen würde. Die Worte standen dann da im Raum. Staunendes Schweigen in der Runde. Die Heimat – Hamburg, Deutschland, Mitteleuropa – fuhr er fort, sei vollkommen genügend.

Die Ferne mit all ihren Ungewissheiten, deren gezielte Entdeckung das Reisen bedeute, locke ihn nicht, nicht im Geringsten. Schwüle, Stress und aufgeregte Menschenmassen: dafür müsse er nicht fünfzehn Stunden in engen chinesischen Flugzeugen sitzen. Bald wurde das Thema gewechselt, niemand wusste so recht, was dazu zu sagen wäre.

Das Bekenntnis überrascht so, weil es unzeitgemäß ist, zu bleiben. In meiner flexiblen, mobilen, fortschrittshungrigen und reiselustigen Generation gelten die Bleibenden als träge, vernagelt, öde. Das gilt für Reiseverweigerer wie für Schulabsolventen, die in ihrem Heimatdorf, in ihrer mittelgroßen Heimatstadt bleiben wollen. Der Tenor: Bleiben ist schlecht für die Entwicklung. Bleibende mit ihren bleiernen Beinen sind unattraktive Gesprächsteilnehmer. Im Abseits steht, wer von der Schönheit des Wendlands spricht, wenn von Nicaragua die Rede ist.”

[...]

Das ganze Essay lest ihr auf taz.de.


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#thingsonbikelanes

Freitag, 15. August 2014 von heikoheftich

twitter.com/thingsbikelanes

aus Hamburg


Kategorie: Allgemein, Link, Photographie | Noch kein Kommentar »

Das Beste vom Auswärtsspiel in Aalen…

Donnerstag, 14. August 2014 von heikoheftich

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Endergebnis Aalen vs. Magischer FCSP: 2:0

0:2 – Keine Punkte auf der Ostalb

„Zu viele Fehler gemacht“

„Wir waren nicht auf dem Platz“

Aber die Maultaschen und Käsespätzle waren lecker. Wohlsein!


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Flohmarkt-Impressionen

Mittwoch, 6. August 2014 von heikoheftich

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Flohmarkt auf dem Faust-Gelände – Hannover 2014 – kulturzentrum-faust.de


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“Der Mann, den niemand vermisste”

Dienstag, 5. August 2014 von heikoheftich

 

Nachdem Klaus-Dieter Porath gestorben war, warteten die Behörden 14 Tage, dass sich jemand meldete, der den Toten begraben wollte.

14 weitere Tage – der Leichnam lag in der Kühlkammer des Öjendorfer Friedhofs – suchten die Mitarbeiter der Hamburger Friedhöfe nach Angehörigen, doch sie fanden niemanden. Vier Wochen nach dem Tod wurde Poraths Leichnam verbrannt.

Es ist Montag, der 21. November 2011, 9Uhr. Die Urne mit der Asche von Klaus-Dieter Porath steht in der Feierhalle 2 des Öjendorfer Friedhofs, zusammen mit 29 anderen Urnen. 30 Tote, um die niemand trauert. Mehr als 100 Menschen hätten in der Feierhalle Platz, doch die Bänke bleiben leer. Kein Schniefen, kein verlegenes Hüsteln, keine gemurmelten Beileidsbekundungen. Der Raum ist geheizt, aber es ist kalt.

In Deutschland müssen sich Angehörige um die Bestattung kümmern. Gibt es keine oder finden die Behörden keine, beerdigt der Staat die vergessenen Toten “von Amts wegen”. Die Einäscherung, Aufbewahrung und die Bestattung von Klaus-Dieter Porath kosten die Stadt Hamburg 1650 Euro. Die Hansestadt fasst den Begriff der Angehörigen sehr weit: Nicht nur Ehepartner, Lebenspartner und Kinder, sondern auch Verlobte und Schwager, Onkel und Tanten, Nichten und Neffen gehören dazu. Und dennoch findet sich viel zu häufig keiner von diesen Angehörigen, der die Toten beerdigt.

[...]

Traurig und erschütternd, zugleich interessant und spannend zu lesen. Die Lebensgeschichte von Klaus-Dieter Porath wurde nach seinem einsamen Tod von einem Redakteur des Hamburger Abendblattes recherchiert, zusammengetragen und veröffentlicht. Ein traurig-schönes Andenken an das Leben eines Menschen, der es besonders schwer hatte im Leben.

Den ganzen Artikel auf abendblatt.de lesen.


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Hattrick! Glückwunsch an Feine Sahne Fischfilet

Mittwoch, 16. Juli 2014 von heikoheftich

Hier unser einziges Statement bzgl. des gestern erschienenen Verfassungsschutzberichtes aus Mecklenburg-Vorpommern, in welchen nun das dritte Mal in Folge über Uns berichtet wurde.
Statement Anfang!
Hattrick
Statement Ende!

feinesahnefischfilet.blogsport.de

Älterer Artikel auf heikoheftich.de (November 2012)


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Unfassbar widerliche Justizwillkür in Österreich – Der Fall Josef S. (23 Jahre)

Dienstag, 15. Juli 2014 von heikoheftich

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Ein deutscher Student sitzt seit Monaten in Wien in U-Haft, weil er beim Akademikerball randaliert haben soll. Einblicke in eine kafkaeske Strafverfolgung [...]

Seit dem 24. Januar sitzt er in Österreich fest, und zwar im Trakt E1-10 der Justizanstalt Josefstadt. Erst Ende Juli wird sein Prozess fortgeführt, da wichtige Zeugen auf Drängen der Verteidigung geladen wurden und der Richter Urlaub braucht. Die Justiz lässt sich viel Zeit, wenn es um die Freiheit der anderen geht. [...]

22 Stunden pro Tag sitze er in seiner Zelle. Nur zum Ministrieren in der Anstaltskapelle und zum “Spaziergang im Freien” dürfe er eine Stunde pro Tag raus. Und das seit einem halben Jahr. Josef S. sitzt unter strengeren Bestimmungen als ein Straftäter, dabei ist er gar nicht verurteilt. [...]

Quelle: zeit.de (15.07.2014)

Mehr zum Prozess: freiheit-fuer-josef.familientagebuch.de

Freiheit für Josef!


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Zufalls ACAB? ;-)

Dienstag, 8. Juli 2014 von heikoheftich

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