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4 x 1 Lesetipp aus dem letzten Urlaub

Dienstag, 4. Februar 2014 von heikoheftich

Schmidt, Naumann, Richter, Strübing, Kampa, Serin (2005): Chaussee der Enthusiasten – Die schönsten Schriftsteller Berlins erzählen was!

„Die Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten“, gegründet 1999, ist Teil einer Gegenkultur, die sich seit der Wende in Berlin abseits vom offiziellen Literaturbetrieb im direkten Kontakt mit dem Publikum entwickelt hat. Sie gehört inzwischen zu den bekanntesten Lesebühnen Berlins. Sie erzählen vom urbanen Einerlei, von Dreck und Lärm, von Arbeitsämtern und Verkehrs- rowdys und von allem „was einen so alltäglich angeht oder am Arsch vorbei“ (taz). Die Texte sind kurz, komisch, ergreifend, in jedem Fall nicht langweilig, ihre Lieder handeln, wie alle guten Lieder, von Liebe, vom Tod, und den kleinen Dingen, die außerdem noch passieren. Die Mitglieder dieser Lesebühne repräsentieren den Charme des Unperfekten, niemand spielt eine Rolle, die Autoren sind auf der Bühne wie sie im Leben sind.

Diese Anthologie ist ihre erste Veröffentlichung in Buchform. Die CD enthält live aufgenommene Texte aus dem RAW-Tempel und fängt die Atmos- phäre einer Veranstaltung und den Charme der „Enthusiasten“ ein. Zusätzlich haben wir mp3s mit An- und Absagen der Autoren sowie nicht im Buch veröffentlichte Texte usw. dazugepackt.“

chausseederenthusiasten.blogspot.de

 

Eugen Ruge (2013): Cabo de Gata

„«Diese Geschichte habe ich erfunden, um zu erzählen, wie es war.» Ein Mann lässt alles hinter sich: seine Stadt, sein Land, sein bisheriges Leben. Mit nicht viel mehr als einer Hängematte und ein paar Schreibheften im Gepäck steigt er in einen Zug Richtung Süden. Der Zufall bringt ihn nach Cabo de Gata, ein Fischerdorf an der Mittelmeerküste. Die Landschaft ist öde, ein kalter Wind weht: kein Ort zum Bleiben. Und doch bleibt er, ein einsamer Gast in der Pension der alten Witwe. Das einzige Wesen, zu dem er Kontakt aufnimmt, ist eine Katze. Und plötzlich glaubt er zu begreifen, dass sie ihm etwas mitteilen will… Nach seinem Welterfolg «In Zeiten des abnehmenden Lichts» erzählt Eugen Ruge auf leichte, fast beiläufige Weise die Geschichte einer schwierigen Suche. «Cabo de Gata» ist ein Glanzstück novellistischer Prosa. Im Wechselspiel von Erfindung und Erfahrung liegt seine Wahrhaftigkeit – und auch seine Kunst.“

Lesetipps mit Iris Radisch: „Cabo de Gata“

 

Joe Sacco (2013): REPORTAGEN

„Joe Saccos gezeichnete Reportagen aus dem Irak, Inguschetien, Indien und Palästina in einem Band! Die Vorteile des Comics als grundsätzlich interpretierendes Mediums besteht darin, dass er erlaubt, die Grenzen des traditionellen Journalismus zu sprengen. Ob es um Schmugglertunnel in Gaza, Unberührbare in Indien oder Bootsflüchtlinge im Mittelmeer handelt – Joe Sacco zeigt sich in diesem Buch wiederum als Meister der gezeichneten Reportagen. Dieses Buch enthält Comic-Reportagen, die für verschiedene Zeitungen und Magazine wie TIME, THE GUARDIAN und BOSTON GLOBE entstanden sind.“

Leseprobe auf der Webseite von editionmoderne.ch

 

Antonia Baum (2011): Vollkommen leblos, bestenfalls tot.

„Wie findet man im Labyrinth der Möglichkeiten den Weg ins eigene Leben? Antonia Baums junge Heldin erzählt in furiosem Stakkato von der Enge der Freiheit und der Bedrohlichkeit des Glücks.Eine junge Frau bricht auf, aus der Provinz in die Stadt, die Hoffnung auf Veränderung ist groß. Aber schnell stellt sie fest, dass sie nicht frei ist: nicht frei vom Unglück ihrer Eltern, nicht frei von der Angst, die sie in Ketten legt, nicht einmal frei in der Liebe, die sich als Farce entpuppt. Wer nur die Geborgenheit eines Gefängnisses kennt, dem erscheint jede Bewegung als Gefahr. Antonia Baums Heldin gibt jener Generation eine Stimme, die in den unendlichen Möglichkeiten des Glücks und der Selbstverwirklichung verloren ist. Ein erstaunliches Debüt, eine tragikomische Suada und ein ebenso emotionaler wie kühl sezierender Blick auf eine kaputte Gesellschaft.“

Kurz-Rezension auf zeit.de

Kategorie: Art, Link, Literatur, Politisches | 2 Kommentare »

2 Kommentare zu “4 x 1 Lesetipp aus dem letzten Urlaub”


  1. Papa Razzo schrieb am 14. Februar 2014 um 20:06

    Was tut denn das zur Sache, wie die Schriftsteller aussehen? „Die schönsten Schriftstseller“ … was ist denn mit all den hässlichen Poeten, den entstellten Dichtern und den verwachsenen Autoren?
    Mehr Mut zur Hässlichkeit, finde ich.

    Hässliche aller Länder vereinigt Euch!

    Lasst uns alle das Schöne und die Schönen vernichten!


  2. heikoheftich schrieb am 11. März 2014 um 11:07

    Ich glaube nicht, dass die äußere Erscheinung hiermit gemeint war… ;-)